Vor zwei Monaten verabschiedete sich mein Powerbook für immer. Eine Reparatur wäre zu teuer gewesen, so dass ich mich für einen neuen MacBook Pro entschieden habe. Nun begann das Warten, denn Apple kam mit der Lieferung nicht nach und hatte mit dem Bildschirm Probleme. Doch am Mittwoch konnte ich meinen neuen Apple in Empfang nehem. Zu Hause angekommen wurde er gleich mal mit dem alten Powerbook, via Firewirekabel, verbunden und innerhalb von ungefähr zwei Stunden waren alle meine Daten auf dem neuen Rechner. Sofort konnte ich auf dem neuen Rechner arbeiten, als ob ich nie einen alten gehabt hätte. Wenn ich denke, wie lange das mit Windows geht.... die reinste Freude.
Da ich aber auch die Sticksoftware von Bernina laufen lassen wollte, musste ich mich schlau machen wie dies geht. Also es gibt da eine deutsch Firma, ihr Name ist Innotek GmbH, und die haben einen PC-Emulator als Open Source: Virtualbox
Im Moment handelt es sich noch um eine Beta 2 Version für alle Mac Intels, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt und darum habe ich es schnell runtergeladen und installiert. Danach dem Windows einen Namen gegeben (bei mir heisst es 'Windoooooof'....
) und die Installation laufen lassen. Das Windows 2000 lief, doch die Grafik war nicht die Beste. Der Bildschirm hatte nur eine Grösse von nur 800x600 Pixeln bei 16 Farben!
Zum Glück gibt es aber die notwendigen Erweiterungen von Virtualbox dazu und so lassen sich dem Emulator jetzt alle möglichen Auflösungen bei voller Farbtiefe entlocken. Fertig ist die Hexerei. Keine grosse Arbeit und doch macht es mich glücklich, denn ich brauche nie mehr den Computer von meinem Mann, sondern kann mit meinem super tollen MacBook Pro arbeiten... herrlich 
Dann also frisch ans Werk und die Bernina Sticksoftware installiert. Ging eine ganze Weile, aber lief durch - bis zum Dongle. Diesen muss man als USB Gerät in den Emulator einbinden und - siehe da - er wird vom Bernina Programm anstandslos erkannt, das dann auch brav hochläuft.
Schnell noch das Serverlaufwerk einbinden, damit ich Zugriff auf meine Motive habe und alles läuft bestens!
Ja und nun läuft das ganze super. Ich brauche das virtuelle Windows nur für das Berninaprogramm, denn für alles andere gibt es von Apple oder anderen (Open Source) sowieso überlegene Alternativen. Und ich muss einmal mehr sagen: "NIE wieder zurück zu Microsoft!!!!!"
Two months ago, my old Powerbook broke down for good and beyond any reasonably priced repair. So I had the best of excuses to order a new MacBook Pro. On Wednesday, I took my new Apple home. First, I connected my new MacBook with my old Powerbook using a Firewire cable, and transferred my data. Within a matter of two hours, all was done and I was able to work on the new computer as if I hade never left my old one. Just compare that to the procedure necessary to install a new Windows computer.... I could jump for joy with my new Mac.
But I work a lot with the Bernina embroidery software, so that I need something for do that. My Internet search took me to a German company named Innotek GmbH and they have offer a nice open source PC-Emulator: VirtualBox.
At the moment it is still in Beta state. Nothing ventured, nothing gained. So I downloaded this version and installed it. So, let's name the new VM (virtual machine) and install Windows. My old copy of Windows 2000 installed well but the display had just a size of 800x600 pixels at 16 colors. Luckily, Virtualbox comes with special Windows guest add-ons that bring a whole bunch of nice display resolutions in full color. Not a heavy work. I'm very happy! I don't need my husbands laptop any longer. Hooray!
So, let's go and give Bernina a try. The installation worked well - up onto the dongle. The dongle must be made available to the emulator as an USB device and then - wow - it is accepted by the Bernina software which starts up just like that.
So, let's attache the server share to get access to all my embroidery designs and off we go. All's well that ends well.
I need this virtual machine just vor my Bernina software and for the rest I use some great OS-X software, most of them open source. I say it one more time: "No more Microsoft"