On the way towards Mesa Verde National Park we stopped by 'Newspaper Rock' close to Monticelli, Utah. One can't help thinking of a newspaper when you see these mass of different petroglyphs left by so many passing by over the centuries.
Unfortunaly, our luck run out when we reached the Mesa Verde National Park. We were told that due to some heavy snow the roads in the park were difficult and with our badly eaquipped car we had to turn back. In an authentic western restaurant in Cortez we warmed ourselves a bit before we went on and finally reache the small city of Bluff. We stayed at the 'Cocopelli Inn', actually an Indian trading post in this place.
Here we also got to know 'Kokopelli'. This is a character that can be found frequently at petroglyph sites. He (he's definitely male) looks like a flute player with a hunchback or a backpack. Some people believe it might be an insect, though. There is a consensus, however, that it represents some kind of fertility god. Even today, young Native American women fear the mask of Kokopelli. No wonder, since legend tells that he is some sort of a Native American casanova that 'helps' young women getting pregnant. Whatever the case, Kokopelli still is a very popular figure and can be found on t-shirts, jewellery and all other kinds of things tourists are interested in 
The next day we even met Kokopelli 'for real' at the stone cliffs near the river at the 'Sand Island' camping ground just outside of Bluff.
Auf dem Weg in den Mesa Verde Nationalpark hielten wir am "Newspaper Rock" (Zeitungs-Felsen) in der Nähe von Monticelli, Utah. Wenn man sich die vielen Ritzzeichnungen ansieht, die von so vielen vorübergehenden Menschen über die Jahrhunderte hinterlassen wurden, muss man wirklich an eine Zeitung denken.
Leider war uns das Glück danach aber nicht mehr hold. Als wir beim Nationalpark anlangten, mussten wir hören, dass die Strassen wegen heftigen Schneefalls kaum mehr passierbar waren. So mussten wir wohl oder übel umkehren. In einem rustikalen Western-Restaurant im Städtchen Cortez wärmten wir uns auf, bevor wir weiterzogen und gegen Abend im kleinen Ort Bluff ankamen, wo wir im "Kokopelli Inn", eigentlich einem indianischen Handelsposten abstiegen.
Dort lernten wir auch den "Kokopelli" (hier ein Foto von www.wikipedia.org!) kennen. Dies ist eine Figur, die recht h äufig in Felsen geritzt wurde. Sie sieht aus wie ein Flötenspieler mit einem Buckel oder einem Sack auf dem Rücken. Einige Leute glauben, es könnte sich zwar auch um die Darstellung eines Insektes handeln. Einig ist man sich aber, dass es sich um eine Art Fruchtbarkeitsgott handelt. Heute noch haben junge Indidanerinnen Angst, wenn die Maske des Kokopelli auftaucht, soll es sich doch laut einigen Sagen um eine Art indianischen Casanova handeln, der jungen Frauen zu Nachwuchs verhilft. Wie dem auch sei, populär ist Kokopelli auch heute noch und so findet er sich auf T-Shirts, als Wandschmuck und allerlei anderen Waren, für die sich Touristen interessieren.
Am folgenden Tag sahen wir ganz in der Nähe von Bluff Kokopelli sogar 'in echt' an einer Felswand am Fluss beim "Sand Island" Campingplatz.
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